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Vereinstag im Patenwald in Gummersbach: Naturverjüngung und ein bisschen Wildling-Experiment

Heute hatten wir von ZusammenWald e.V. wieder einen wunderbaren Tag in unserem Patenwaldstück in Gummersbach. Neben der Freude darüber, dass die Bäume, die wir vor zwei Jahren gepflanzt haben, weiterhin prächtig gedeihen, haben wir dieses Jahr auch eine Menge natürlicher Verjüngung entdeckt. Es sprießen überall Birken, Kiefern und Eichen – der Wald bringt also von selbst jede Menge neue Baumarten hervor, die bereits gut an den Standort anpasst sind. Leider sind die Fahrspuren des Harvesters auch nach Jahren noch nicht verschwunden. Der Boden ist verdichtet, und in den Spuren wächst kaum etwas.

Außerdem haben wir heute etwas Neues ausprobiert: Wir haben Wildlinge verpflanzt. Das heißt, wir haben aus benachbarten Wäldern junge Bäumchen ausgegraben und sie in unser Waldstück gesetzt. Der Vorteil: Diese Bäume sind schon an die örtlichen Bedingungen gewöhnt und nicht gedüngt, was sie robuster gegen Wildverbiss macht. Natürlich ist das Verpflanzen etwas heikel, weil man vorsichtig sein muss, um die Wurzeln nicht zu beschädigen, und die Bäume wachsen dadurch langsamer. Aber es ist eine schöne, natürliche Methode, den Wald zu bereichern.

Trotz des etwas kühleren Wetters hatten wir viel Spaß und sind gespannt, wie sich unser Wald damit weiterentwickeln wird.

Eure Felix aus dem Zusammenwald e.V.

Unsere Bäume wachsen! – Erfolgreiche Nachkontrolle im Patenwald

Vor ein paar Monaten haben wir gemeinsam 130 Bäume gepflanzt – und nun war es an der Zeit, nachzusehen, wie sich unser kleines Waldstück entwickelt hat. Die Bilanz: Ein voller Erfolg!

95 % der Bäume haben überlebt, nur 2-3 Setzlinge sind nicht angewachsen. Besonders in den Plastikhüllen scheinen sich die Bäume besser entwickelt zu haben im Vergleich zu dem Hasendraht. Einige wachsen bereits darüber hinaus – da stellt sich die Frage: Wann nimmt man die Hüllen eigentlich ab? Vielleicht ist das etwas, worüber wir uns nächstes Jahr Gedanken machen sollten.

Von den Baumarten haben sich vor allem Buche und Esskastanie prächtig entwickelt, während die Winterlinde stellenweise ein extremes Wachstum zeigte, an anderen Stellen aber auch einige Verluste hatte. Die Naturverjüngung macht sich ebenfalls bemerkbar: Überall sprießen Birken und Eichen, besonders dort, wo die Kinder fleißig Eicheln verteilt haben.

Insgesamt können wir stolz auf unser Projekt sein! 💚 Die Fläche entwickelt sich großartig, und es ist beeindruckend zu sehen, wie sich unser kleiner Zukunftswald formt. Vielleicht treffen wir uns nächstes Jahr wieder, um die Entwicklung weiter zu beobachten und die ersten Wuchshüllen zu entfernen.

Wer Lust hat, uns dabei zu begleiten, kann sich gerne bei uns melden: hallo@zusammenwald.org

Euer Felix vom Zusammenwald e.V.

IMPRESSIONEN VON DER AKTION

Pflanzaktion für einen klimaangepassten Wald

Wie viele Personen braucht man, um 130 Bäume zu pflanzen? 7 Erwachsene + 2 Kleinkinder. Mit vereinten Kräften haben wir Anfang März bei bestem Frühlingswetter gemeinschaftlich 50 Buchen, 50 Esskastanien, 20 Eichen und 10 Winterlinden in unserem Patenwaldstück nahe Gummersbach eingesetzt. Die Fläche musste wegen Borkenkäferbefall gerodet werden und ist nun neu bepflanzt worden. Für die 130 Setzlinge haben wir erst Löcher ausgehoben und anschließend Wuchshüllen installiert. Auch vorhandene Naturverjüngung (junge kleine Bäume) haben wir mit Verbiss-Schutz vor hungrigem Wild geschützt. So bekommt die ca. ein Hektar große Fläche eine neue Nutzung und wird wieder zu einem wunderbaren Erlebnisraum für Mensch und Tier. Falls Ihr Lust habt, bei der nächsten Pflanzaktion dabei zu sein oder ihr unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen wollt, schreibt uns an vorstand@zusammenwald.org

Wir freuen uns auf Euch!

Eure Nici vom Zusammenwald e.V.

Impressionen von der Pflanzaktion
Vor der Pflanzaktion
Einsetzen der Pflanzen
Installation des Verbiss-Schutzes
Nach der Pflanzaktion
Feierabend!

Resilient, resistent, anpassungsfaehig – Was ist der Unterschied im Bezug auf Waldbau?

Einleitung

Resilient, resistent, anpassungsfähig sind eine Reihe von Begriffen, die im Zusammenhang mit Zukunftsplanung von Waldflächen genannt werden. Aber wo ist der Unterschied? Letzten Endes geht es doch einfach darum, dass Wälder gesund und widerstandsfähig sind. Wälder müssen aber auch mit den neuen klimatischen Bedingungen zurechtkommen, erst dann können sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die meisten Wälder leiden schon heute unter den veränderten Bedingungen, dies hat zuletzt die Waldzustandserhebung 2022 gezeigt, 4 von 5 Bäumen sind krank [1]. Entsprechend müssen Wälder an die neuen klimatischen Bedingungen angepasst werden und neue waldbauliche Lösungen sind hierfür gefragt. Aber wie wird geplant, soll der Wald resilient sein? Oder doch lieber klimaangepasst? Resistent hört sich auch gut an, oder? Und – was umfasst eigentlich ein gesunder Wald? Ist das ein klimaresilienter Wald oder ein klimaangepasster Wald? Ein Wald ohne Borkenkäfer? Ein Wald ohne menschliche Eingriffe? Ein Wald, der einem Sturm Friederike trotzt?

Wir glauben, es lohnt sich, einen Blick auf die genauen Definitionen der Begriffe zu werfen, wenn wir über unseren zukünftigen Umgang mit dem Wald sprechen und forschen wollen.

Resilienz (auch klimaresilienter Wald)

Der Begriff stammt ursprünglich aus der Ökologie, genauer aus der ökologischen Systemanalyse. Aufgrund seiner Abstraktheit muss hier etwas ausgeholt werden. Sucht man im Netz nach “Resilienz Wald Definition” stößt man schnell auf folgendes: Resilienz beschreibt die Leistungsfähigkeit eines Systems „Störungen zu absorbieren und sich in Phasen der Veränderung so neu zu organisieren, dass wesentliche Strukturen und Funktionen erhalten bleiben“, die dem System inhärent sind [2]. Mit System kann z.B. ein See gemeint sein, der nach einem neuen äußeren Einfluss oder einer Störung seinen Zustand verändert – wie z.B. nach einer Eutrophierung (Überhöhtes Algenwachstum nach ungewöhnlich hohem Nährstoffeintrag [3]). Handelt es sich um einen resilienten See, ist er also in der Lage mithilfe von sogenannten adaptiven Zyklen in den Ursprungszustand oder in einen neuen Zustand zurückzukehren, welcher im Wesentlichen die Strukturen und Funktionen erhält, die er bisher innehatte. Ein Beispiel für einen adaptiven Zyklus im Wald ist die Naturverjüngung, die Baumarten verstärkt hervorbringt, die an die neuen Bedingungen besser angepasst sind und sich dementsprechend durchsetzen.

Im Kontext von Landschaften, die aus mehreren Teilökosystemen bestehen können, werden z.B. nach Schmidt (2020) drei prägnante Kriterien angelegt, die den Grad der Resilienz beschreiben. Erstens der Erbringungsgrad von Ökosystemleistungen bzw. dem Erfüllungsgrad von landschaftlichen Funktionen, zweitens dem Erhaltungsgrad des Landschaftscharakters und drittens der Geschwindigkeit der Anpassung des landschaftlichen Systems. Erfüllung, Erhaltung und Geschwindigkeit sind hier demnach die wichtigen Determinanten [4].

Diese Beschreibung stimmt auch mit der Definition von Neumann et al. überein, wonach Resilienz von Waldökosystemen mit einem raschen Zurückkehren in einen erwünschten Zustand mit dem erforderlichen Niveau zur Erbringung von Ökosystemleistungen, die wohl mit Funktionen eines Ökosystems gleichzusetzen sind, beschrieben wird [5].

Resistenz (auch klimaresistenter Wald)

Resistenz beschreibt die Fähigkeit eines Systems einer externen Störung standzuhalten [5]. Die Geschwindigkeit der Erholung und die Unversehrtheit der Funktionen wird anders als bei Resilienz nicht berücksichtigt. Hiermit sind also die reine Widerstandfähigkeit und der Grad der Unversehrtheit eines Systems nach einem störenden Einfluss gemeint. Im Falle der oben besprochenen Resilienz geht es mehr um die Regenerierung nach einem eingetretenen Schaden und sich verändernden Bedingungen und die Resistenz bezieht sich eher auf eintretende Störungen und das damit verbundene Schadenpotenzial, das vom Grad der Resistenz des Waldes abhängt. Ist ein Wald resistent, so kann er Störungen besonders gut standhalten.

Anpassungsfähigkeit (auch klimaangepasster Wald)

Der Begriff der Anpassung ist bereits in der Beschreibung der Resilienz öfter gefallen (bspw. Geschwindigkeit der Anpassung, adaptive Zyklen) und lässt sich auch nicht vollständig davon trennen. Die Anpassungsfähigkeit ist demnach also als ein Teilaspekt der erfolgreichen Resilienz zu verstehen. Anpassungsfähigkeit ist gegeben, wenn ein Waldökosystem in der Lage ist, sich „möglichst autonom, z. B. über Naturverjüngungsprozesse, an sich verändernde Klimabedingungen anpassen zu können“ [5]. Wenn eine hohe Resistenz also nicht ausreichend ist, weil sich die Rahmenbedingungen langfristig ändern, ist die Anpassungsfähigkeit eines Waldökosystems gefragt. Der „neue“ Zustand und der Erfüllungsgrad der zuvor erbrachten Funktionen wird im Gegensatz zur Resilienz nicht weiter definiert. Es geht also lediglich um das grundsätzliche Fortbestehen des Ökosystems an sich.

Im Forstmanagement können, wie in der Abbildung dargestellt, gewisse Anpassungsmaßnahmen von Mensch und Maschine durchgeführt werden, die auf die Stärkung von Resilienz, Resistenz und Anpassungsfähigkeit des Waldes abzielen: Während zum Beispiel Durchforstungsmaßnahmen in erster Linie positiv auf Resistenz wirken, wird die Anpassungsfähigkeit überwiegend durch standortspezifische Mischbestände gestärkt [5].

! Vorsicht: Der Resilienzbegriff stammt aus der Betrachtung rein ökologischer Systeme, wird aber im Kontext von Klimapolitik und Klimawissenschaften v.a. auf sozio-ökologische Systeme übertragen. Klimaanpassung wird dort als bewusst eingesetztes “Mittel” zum gelingenden Umgang mit der Klimakrise angesehen und weniger als ein Prozess in einem resilienten System betrachtet [6]. In (reinen) Ökosystemen ist die Anpassungsfähigkeit, wie wir gelernt haben, eine Voraussetzung eines resilienten Systems. Hier führen die Begriffe gelegentlich zu Verwirrung oder verlieren an Trennschärfe, da sie von einem rein ökologischen Kontext auf sozio-ökologische Systeme übertragen werden [7].

Klimaschützer Wald?

Ob der Wald klimaresilient, klimaresistent oder klimaangepasst ist, trifft noch keine pauschale Aussage darüber, ob oder wie sehr er zum Klimaschutz beiträgt.

Klimaschutz kann als eine der Funktionen/Ökosystemleistungen eines Waldes verstanden werden. Der Grad der Klimaschutzfunktion eines Bestandes wird durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren bestimmt – Waldtyp, Waldentwicklungsstadium, Vitalität und auch die Art seiner Bewirtschaftung (oder nicht-Bewirtschaftung), die unmittelbar diese Faktoren beeinflussen können. Zum Beispiel speichern alte Wälder mehr Kohlenstoff wie junge Wälder. Wegen der geringen Menge an Biomasse speichern die Jungen weniger als die Alten. Der Wald hat in Bezug auf CO2 zwei Funktionen, zum einen bindet er CO2 aus der Atmosphäre und entnimmt ihr somit dieses, zum anderen speichert er Kohlenstoff und fungiert als Senke, allerdings nur solange er bestehen bleibt oder sein Holz langfristig erhalten bleibt. Langfristig gesehen ist der Wald in Bezug auf CO2 ein Nullsummenspiel. Bäume die CO2 binden verrotten irgendwann und geben den Kohlestoff somit wieder frei, sei es, weil sie auf dem Waldboden liegen oder weil sie zu Toilettenpapier oder Dachlatten verarbeitet wurden [9, 10, 11]. Insofern hilft langfristig für die CO2 Bindung und Kohlestoff Speicherung nur die Vergrößerung der Waldfläche oder die Erhöhung der Biomasse (etwa ältere Wälder) [12]. Wird der Wald als Kompensationsfläche genutzt ist sein Nutzen für den Klimaschutz noch fraglicher, da er bereits ein Nullsummenspiel ist und insofern keine langfristige Kompensation von CO2 Emittierung an anderer Stelle sein kann.

Es lässt sich somit festhalten, dass die Begriffe in diversen Kontexten verwendet werden und ihre genaue Bedeutung vor allem dann konkretisiert werden kann, sobald sie in einem spezifischen Themenfeld angewendet werden. In gesellschafts-politischen Diskursen verwirrt gelegentlich ihre Abstraktheit – vor allem dann, wenn verschiedenartige Systeme (soziale und ökologische) gemischt werden. Dann verändern sich Definitionen und verlieren an Trennschärfe.

Literaturverzeichnis und weiterführende Literatur

[1] Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. (2022). Waldzustandsbericht NRW (2022): Bericht über den ökologischen Zustand des Waldes in Nordrhein-Westfalen | Langfassung [PDF]. Retrieved from https://www.wald-und-holz.nrw.de/fileadmin/Wald_in_NRW/waldzustandsbericht_nrw_2022_langfassung.pdf Last accessed on 07.06.2023

[2] Aachener Stiftung Kathy Beys. (2015): Resilienz. Lexikon der Nachhaltigkeit. Retrieved from . Last accessed on 26.05.2023

[3] Klapper, H. (2000): Eutrophierung. Handbuch der Umweltveränderungen und Ökotoxikologie: Band 3A: Aquatische Systeme: Grundlagen—Physikalische Belastungsfaktoren—Anorganische Stoffeinträge, 270-299.

[4] Schmidt, C. (2020): Landschaftliche Resilienz. Grundlagen, Fallbeispiele, Praxisempfehlungen. Ein Teil von Springer Nature 2020, https://doi.org/10.1007/978-3-662-61029-9

[5] Neumann, M./Pucher, C./Lexer, M. J. (2023): Anpassungsbedarf an den Klimawandel für Wälder in Österreich–Trends, Baumarten und Waldmanagement. Ein Teil von Springer Nature 2023 F. Hesser und M. Braun (Hrsg.), Waldbewirtschaftung in der Klimakrise, Studien zum Marketing natürlicher Ressourcen, https://doi.org/10.1007/978-3-658-39054-9_2

[6] Umweltbundesamt (2022). Anpassung an den Klimawandel. Retrieved from: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-an-den-klimawandel-0#was-heisst-anpassung-an-den-klimawandel. Last accessed on 15.06.2023

[7] Brand, F./Hoheisel, D./ Kirchhoff, T. (2011): Der Resilienz-Ansatz auf dem Prüfstand. In Laufener Spezialbeiträge 2011. Retreived from: https://www.anl.bayern.de/publikationen/spezialbeitraege/doc/lsb2011_013_brand_et_al_resilienz_ansatz.pdf. Last accessed on 15.06.2023

[8] Max Krüger, Felix Carros, Michael Ahmadi, Debora de Castro Leal, Maximilian Brandt, and Volker Wulf. 2022. Understanding Forestry Practices to Support Climate Adaption. In Adjunct Proceedings of the 2022 Nordic Human-Computer Interaction Conference (NordiCHI ’22). Association for Computing Machinery, New York, NY, USA, Article 51, 1–6. https://doi.org/10.1145/3547522.3547677

[9] Körner, C. (2020). Biodiversität, Kohlenstoffkreislauf und Klimawirkungen sind im Wald eng verknüpft. Biodiversität im Schweizer Wald, https://doi.org/10.55419/wsl:25521

[10] Körner, C. (2003). Slow in, rapid out–carbon flux studies and Kyoto targets. Science, 300(5623), 1242-1243 https://doi.org/10.1126/science.1084460

[11] Körner, C. (2017). A matter of tree longevity. Science, 355(6321), 130-131. https://doi.org/10.1126/science.aal2449

[12] Körner, C. (2009). Biologische Kohlenstoffsenken: Umsatz und Kapital nicht verwechseln! Biological Carbon Sinks: Turnover Must Not Be Confused with Capital!. GAIA-Ecological Perspectives for Science and Society, 18(4), 288-293.

[13] Max Krüger, Felix Carros, Maximilian Brandt, and Débora de Castro Leal. 2023. „Adapting Forests to an Uncertain Climate: A Critical Technology Review.“ In ACM SIGCAS/SIGCHI Conference on Computing and Sustainable Societies (COMPASS ’23), Cape Town, South Africa, August 16–19, 2023. ACM, New York, NY, USA. DOI: 10.1145/3588001.3609362 (forthcoming)

[14] Svenja Keune, Asya Ilgün, and Colleen Ludwig. forthcoming. ‘I.N.S.E.C.T—Summercamp: Developing Multispecies Design Perspectives, Practices, and Discourse Through Co-Creating (in) Community’. In Design for Inclusivity. Sustainable Development Goals Series. Springer Nature.

[15] Parker, Dan, Asya Ilgün, Ariel Cheng Sin Lim, Hana Vašatko, Danvy Vu, Nathalia Piorecka, and Svenja Keune. forthcoming. ‘I.N.S.E.C.T. Wall Twin: Designing with and For Insects, Fungi, and Humans.’ Temes de Disseny 39 (Emerging Habitats. Design as a Worldmaking Agent)

Quelle: Der Text ist ursprünglich auf folgender Seite erschienen: https://www.researchgate.net/publication/372807271_Resilient_resistent_anpassungsfaehig_-_Was_ist_der_Unterschied Die Autoren sind Teresa Kersting; Felix Carros und Max Krüger. Die Zitation des Artikels ist folgende: Kersting, T., Carros, F., & Krüger, M. (2023). Resilient, resistent, anpassungsfaehig – Was ist der Unterschied? DOI: 10.13140/RG.2.2.10484.32644